KUNSTHÄNDLER SCHMITZ-AVILA - DAS BESTE AUS DEM BAROCK

    Deutschlands führender Möbelhändler kauft antizyklisch bedeutende Möbel des Barock ein. Jetzt eröffnet der Kunsthandel Dr. Schmitz-Avila gegen alle Trends einen Laden in Bamberg, einer Hochburg des Antiquitätenhandels. [...]

    Online-Ausgabe Handelsblatt vom 21.07.2012. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    DIE UNVERWÜSTLICHEN - Alte Möbel sind einzigartig und können preislich mit zeitgenössischem Design konkurrieren. Die Bamberger Antiquitätentage zeigen, dass sie auch eine gute Investition sind.

    Wie überall haben die musealen Spitzenstücke auch in Bamberg ihren fünf- und sechsstelligen Preis – bei Franke, Senger oder Schmitz-Avila etwa. Aber es lässt sich für jeden Geldbeutel etwas finden. [...]

    Online-Ausgabe DIE ZEIT vom 19.07.2017. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    COLOGNE FINE ART. HINTER GLAS

    [...] Das Angebot an Möbeln nimmt ab, dennoch bietet etwa das Traditionsunternehmen Schmitz-Avila nach wie vor Meisterwerke verschiedener Epochen. Darunter bestes deutsches Rokoko mit einer auf 1740 datierten Potsdamer Pfeilerkommode, die sich bis zu ihrer Restituierung in der Sammlung auf Schloss Pillnitz befand (58 000 Euro). [...]

    Online-Ausgabe Der Tagesspiegel vom 22.11.2016. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    COLOGNE FINE ART: EIN WENIG GEGENWART DARF'S SEIN

    [...] In diesem Jahr scheint die „Cologne Fine Art“ in der Halle 11.1 eine Messe der Tierdarstellungen zu sein. Den lebensgroßen Kudu aus Lindenholz, um 1700 vermutlich in Deutschland geschnitzt (125 000 Euro), hatte Schmitz-Avila aus Bad Breisig bereits auf den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen im August dabei, nun liegt er, einem Wächter gleich, am Eingang des Stands. [...]

    Online-Ausgabe Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.11.2016. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    KUNST- UND ANTIQUITÄTENWOCHEN: BAMBERG ÖFFNET SEINE SCHATZTRUHEN

    [...] „Wenn ich höre, große Schränke lassen sich nicht mehr verkaufen, dann steht meine Antwort hier“, ruft Julian Schmitz-Avila und stürmt voraus: Im atemberaubend ausgemalten Dientzenhofer-Treppenhaus des Marschalk von Ostheim’schen Palais, wo die in Bad Breisig ansässige Händlerfamilie seit vier Jahren ihre Dependance betreibt, plazierte er einen fränkischen Wellenschrank der Zeit um 1730, der mit nicht einmal zwei Metern Höhe und 1,70 Metern Breite keine Wohnung sprengt (32 000 Euro). [...]

    Online-Ausgabe Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.08.2016. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    ALTE KUNST - ZUM FLANIEREN

    [...] Einen Spieltisch ähnlicher Raffinesse, klassizistisch und bei Fiedler in Berlin um 1770 gefertigt, haben auch die jungen Kunsthändler Schmitz-Avila zu bieten, die ihren Laden in einem Palais des Geschlechts Marschalk von Ostheim eröffnet haben. Mehr als alles andere zieht dort jedoch eine mächtige barocke Tierplastik die Blicke auf sich: ein sphinxhaft ruhender afrikanischer Springbock mit eindrucksvollem Gehörn (135 000 Euro). [...]

    Online-Ausgabe Süddeutsche Zeitung vom 05.08.2016. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    BAMBERG, DIE WUNDERKAMMER DER TEUREN ANTIQUITÄTEN

    [...] Thomas Schmitz-Avila geht es gut, betont er, aber ihn frustriert die Missachtung, die dem historischen Handwerk entgegengebracht wird: „Wir befinden uns eben in einer Demutsphase, basta!“ Leicht aufgebracht führt er durch seine mit Einrichtungsgegenständen des 18. Jahrhunderts möblierten Räumlichkeiten im Ostheim’schen Palais, das ein auch für Bamberger Unesco-Weltkulturerbe-Verhältnisse besonders schön ausgemaltes Treppenhaus schmückt. [...]

    WeltN24 vom 01.08.2016. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    COLOGNE FINE ART: AUGENSCHMAUS UND AUSGEFALLENES

    [...] Größer und schöner als in früheren Jahren präsentieren die Herren der Familie Schmitz-Avila ihre geschichtsträchtigen Möbel. Während ein musealer Spieltisch von Fiedler und ein Barock-Tisch von Georg Ferdinand Plitzneraus dem Spiegelkabinett von Schloss Pommersfelden (rund 1,3 Millionen Euro) auf finanzkräftige Kundschaft warten, sind vier russische Bergèren zu zweit für 32.000 Euro, zu viert für 60.000 Euro zu haben. [...]

    Online-Ausgabe Handelsblatt vom 18.11.2015. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    FREMDE SCHÖNHEIT BERGPARK: BISLANG UNBEKANNTE BILDER AUFGETAUCHT

    [...] Der Kunsthändler Dr. Thomas Schmitz-Avila (Bad Breisig am Rhein) hat die Bilder von einem südfranzösischen Kollegen gekauft. Die Farben seien so frisch wie am ersten Tag, schwärmt er am Telefon. Die Begeisterung war offenbar ansteckend. Die Bilder aus dem frühen 19. Jahrhundert, die für 78 000 Euro angeboten wurden, sind verkauft. [...]

    Online-Ausgabe Hessische Niedersächsische Allgemeine vom 05.08.2014. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    BAMBERGER KUNST- UND ANTIQUITÄTENWOCHEN: EINE STADT, WIE EIN GESAMTKUNSTWERK

    [...] Bereits im zweiten Jahr betreibt Schmitz-Avila junior die Bamberger Dependance des väterlichen Hauptsitzes in Bad Breisig. Unterstützt von Bruder Lennart, zeigt Julian Schmitz-Avila in seinen Räumen des imposanten Marschalk von Ostheim’schen Hauses erlesene deutsche Möbel von Barock bis Biedermeier, darunter eine Würzburger Vitrinenaufsatzkommode: Mitte des 18.Jahrhunderts gebaut und üppigst mit Würfelmarketerie, Rocaillenschnitzerei und vergoldeter Schnitzwerkbekrönung ausstaffiert, hat sie innen sogar ihre originale Lüsterfassung bewahrt, einen schimmernden Sternenhimmel. Früher, so berichten die jungen Herren, habe einmal Albrecht Neuhaus, der vor einigen Monaten gestorbene große Würzburger Kunsthändler, das Möbel besessen; es kostet 185.000 Euro. [...]

    Online-Ausgabe Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.08.2013. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    DIE 37. „KUNST- UND ANTIQUITÄTENTAGE“ IN DER HALLE MÜNSTERLAND BIETEN HISTORISCHE STÜCKE UND NEUE KUNST

    Münster - Der gewaltige Schrank sieht aus wie neu. Glänzendes Nussbaumholz, schmucke österreichische Wappen; Intarsien aus Perlmutt und Elfenbein stellen feine Damen dar. Aber das edle Stück ist keineswegs neu, wie Kunsthändler Julian Schmitz-Avila erzählt, sondern stammt aus der Zeit um 1730. „Normalerweise werden solche Stücke bei Besitzerwechseln restauriert, und dabei wird immer mehr abgeschliffen. Hier ist das nicht so, und deshalb sind alle Details noch bestens zu erkennen.“ Mit 212 000 Euro ist der Käufer dabei. [...]

    Online-Ausgabe Westfälische Nachrichten vom 13.02.2013. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    LÜSTERWEIBCHEN AM DOMBERG

    [...] Ein ganz wichtiger Aspekt wird nicht zuletzt durch den »Neuzugang« Julian Schmitz-Avila berührt: Der Sohn des renommierten Bad Breisiger Kunsthändlers leitet die Bamberger Dependance und dürfte mit seinen 26 Jahren gute Überzeugungsarbeit bei dem gerade für den Antiquitätenhandel so wichtigen und nicht besonders zahlreichen Sammlernachwuchs leisten. [...]

    ZEIT ONLINE vom 26.07.2012. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    KUNSTMESSE DÜSSELDORF: EIN SEKRETÄR VON CARL THEODOR

    [...] Thomas Schmitz-Avila aus Süddeutschland bietet einen Intarsienschrank von 1775 aus der Werkstatt des Mainzer Ebenisten Johann Michael Leistner an. Der Händler ist sich sicher, dass er vom Erzbischof aus Mainz stammen müsse. Um diese These zu beweisen, schiebt er ein Gebetbänkchen heraus und meint: „Der Geistliche war ein Leichtgewicht, sonst wäre der Schrank beim Beten umgekippt.“ [...]

    Online-Ausgabe Westdeutsche Zeitung am 15.02.2011. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    COLOGNE FINE ART & ANTIQUES: GUT GELAUNT GENIESSEN

    [...] Extraordinären Geschmack bewies auch das Geschlecht derer von Schwarzenberg, als es sich vom einschlägigen tschechischen Holzschneider Frantisek Rint um 1870 einen Tisch bauen ließ, den nicht bloß Damhirschgeweihe zieren und ein Ponyfell auf der Platte, sondern auch menschliche Totenschädel an den vier Ecken: Der Möbel-Spezialist Schmitz-Avila aus Bad Breisig hat dieses Stück (48.000 Euro) unter seine sonst sehr wohnzimmertauglichen Stücke vornehmlich des 18. Jahrhunderts gemischt. [...]

    Online-Ausgabe Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.11.2010. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    UNMORALISCHE ANGEBOTE. BERLINS ANTIQUITÄTENMESSE ARS NOBILIS FEIERT DIE LIEBE IN DER MALEREI

    [...] Dass die Ars Nobilis zu den schönsten Antiquitätenmessen hierzulande gehört, verdankt sie neben von Loesch den Berliner Händlern Udo Arndt und Jürgen Czubaszek, die immer wieder erstklassige Aussteller nach Berlin locken. Thomas Schmitz-Avila (Bad Breisig), einer der führenden Möbelspezialisten Deutschlands, erzählt zwar mit glänzenden Augen von seinen Verkäufen auf der jüngsten Kunst-Messe München, hat aber auch in Berlin sein Komplettangebot aufgefahren. Neben einem sächsischen Aufsatzsekretär um 1730 (190 000 Euro) stehen ein Rokokotisch der auch in Sanssouci tätigen Brüder Johann Michael und Johann Christian Hoppenhaupt (88 000 Euro) und ein origineller, mit 22 000 Euro freundlich kalkulierter südwestdeutscher Louis-Seize- Schrank in Form eines Aufsatzofens zum Verkauf. [...]

    Online-Ausgabe Der Tagesspiegel vom 05.11.2010. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    COLOGNE FINE ART & ANTIQUES - QUALITÄT FÜR NORMALVERDIENER

    Originelles Jagdmöbel. Möbel für Jäger sind skurril und unbequem, wenn die Stuhlsitzflächen aus Geweih bestehen. Was Thomas Schmitz-Avila, einer der führenden deutschen Möbelhändler, jetzt anbietet, übertrifft alles Bekannte. Er hat einen Tisch, dessen Fläche mit Ponyfell überzogen ist, dessen Beine aus Geweih geformt sind. So weit die klassisch waidmännische Ikonographie. Doch zwischen den Geweihenden stecken menschliche Totenschädel. Das gibt der Festgesellschaft, die hier Wildbret genießt, eine andere Dimension. Der Mensch, auch der Jäger, wird da plötzlich in seiner Vergänglichkeit gesehen. Den originellen Tisch hat Frantisek Rint für die Schwarzenberger gefertigt. Schmitz-Avila hat ihn mit 48.000 Euro ausgepreist. [...]

    Online-Ausgabe Handelsblatt aus dem Jahre 2010. Den gesamten Artikel lesen Sie hier

    COLOGNE FINE ART: WELTSPARTAG

    [...] Gediegen geht es bei den Antiquitäten zu. Einige der großen deutschen Händler halten der Messe unverbrüchlich die Treue und bringen auch dieses Jahr Renommierstücke mit. Schmitz-Avila aus Bad Breisig etwa zeigt stolz einen mainfränkischen Prunktisch von Georg Ferdinand Plitzner, um 1720 (Preis 348.000 Euro), den er nur noch mit einem anderen Stück für vergleichbar hält – und das steht in einem Museum. [...]

    artmagazine vom 01.11.2007. Den gesamten Artikel lesen Sie hier